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Kleine Kanzleigeschichte
Die Kanzlei wurde 1932 durch
Rechtsanwalt und Notar Dr. Karl-Wilhelm Brückel gegründet und ist seitdem,
von der Unterbrechung durch den Zweiten Weltkrieg abgesehen, durchweg von
solchen Berufsträgern, Rechtsanwälten und Notaren, betrieben worden, die
schon von ihren jeweiligen Vorgängern in die Kanzlei aufgenommen worden
waren. Diese Tradition und ihre Dauer haben mit den dadurch gewonnen Werten
der Zuverlässigkeit und Genauigkeit, aber auch Umsicht und Gelassenheit,
zum Profil der Kanzlei beigetragen.
Der Aufgabe, den juristischen Nachwuchs in allen Bereichen auszubilden, hat
die Kanzlei sich zu keinem Zeitpunkt verschlossen. Die Übernahme und
mehrjährige erfolgreiche Ausfüllung der Position des Leiters der
Referendararbeitsgemeinschaft, und die nahezu ständige Präsenz von
Stationsreferendaren, studentischen und schulischen Praktikanten sowie
Auszubildenden sprechen für sich: Dieser Betrieb bildet aus.
In organisatorischer Hinsicht hält die Kanzlei an dem für ihre Größe
idealen dreistufigen Aufbau fest, der insbesondere durch die Funktion und
Stellung eines Bürovorstehers als Mittler zwischen den Mitarbeitern und der
Leitungsebene gekennzeichnet wird. Technisch ist die Kanzlei auf dem
neuesten Stand. Sie verfügt über die heute üblichen
Kommunikationseinrichtungen und –anschlüsse, eine vernetzte leistungsfähige
EDV und arbeitet seit November 2001, als vermutlich erste Kanzlei in
Hildesheim, im Bereich der Textverarbeitung mit der so genannten
Spracherkennung, die eine gegenüber dem früheren Zustand deutlich zügigere
Bearbeitung der Diktate der Berufsträger erlaubt. Da Ausbildung keine
Einbahnstraße ist, ist die ständige Fort- und Weiterbildung ein Anspruch,
dem die Kanzlei nachkommt. Hierzu zählt sowohl die aufmerksame Lektüre und
Auseinandersetzung mit der in der Kanzlei vorgehaltenen Fachliteratur und
der regelmäßige Besuch von Fortbildungsveranstaltungen in den bearbeiteten
Sachgebieten als auch der Besuch von Fachanwaltslehrgängen.
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